#TeamDiedenhofen - Juso-Kreisverband nimmt Kurs auf die Bundestagswahl

Veröffentlicht am 25.10.2016 in Bundespolitik

Hier zum nachlesen: Unsere Pressemitteilung zur Wahlkreiskonferenz der SPD am 30.09.2016 in Oberhonnefeld. 

Neuwied. Am darauffolgenden Tag habe er erstmal gar nichts gemacht. Den Kopf frei kriegen, zumindest für einen kurzen Moment innehalten, um frische Kräfte zu sammeln und um sich dann auf das nun Kommende konzentrieren zu können. Auf die Frage hin, ob er denn eigentlich schon realisiert hätte, was am Abend des 30. Septembers geschehen sei, lächelt der 21-jährige Student, schüttelt leicht den Kopf, um dann zu antworten: „Ich denke ja – und ich freue mich unglaublich auf die Aufgabe und den Wahlkampf. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Gemeinsam können wir viel erreichen, zusammen schaffen wir das.“ 

Seit der Wahlkreiskonferenz Ende September in Oberhonnefeld-Gierend steht es nun fest: Martin Diedenhofen ist der SPD Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen. Auch wenn der im Vorfeld dahin führende Weg nicht ganz einfach war, so bezahlt haben sich die Anstrengungen doch am Ende gemacht. Denn es war eine Wahlkreiskonferenz, die so schnell nicht vergessen werden dürfte bei den Genossen und Genossinnen. Und auch über den parteiinternen Kreis hinaus ist das Signal ein ganz klares: Wir sind bereit für einen Neuanfang, für einen Aufbruch innerhalb unserer Partei und für neue Ideen. Diese neuen Ambitionen verkörpert Diedenhofen, der politisch zuvor bereits durch sein Engagement als stellvertretender Vorsitzender der SPD in seinem Wohnort Erpel, als Sprecher der Jusos an der Rheinschiene und als Vorsitzender der Jusos des Kreisverbands Neuwied auf sich aufmerksam machen konnte. Am Ende seiner Rede auf der Wahlkreiskonferenz, in welcher der junge Kandidat seine politischen Schwerpunkte und Zielvorstellungen präsentierte, unter anderem betreffend die Bildungs-, Renten- und Steuerpolitik, aber auch bezüglich der basisdemokratischen Arbeit in der eigenen Partei, wurde Diedenhofen geradezu frenetisch gefeiert. „Die Delegierten im Saal wirkten nach Martins kämpferischer Rede wie elektrisiert“, sagte später beispielsweise Stephan Ehrenberg, selbst Delegierter für den Ortsverein Linz. Die Ideen des Kölner Lehramtsstudenten kamen an, wirkten überzeugend, geradlinig, durchdacht. Dies musste anschließend auch der Gegenkandidat Diedenhofens an diesem Abend anerkennen, der sich kurzerhand entschloss, seine Kandidatur zurückzuziehen und die Delegierten aufforderte, geschlossen Martin Diedenhofen zum Kandidaten des Wahlkreises zu wählen. Die Reaktion waren Standing Ovations im Saal, minutenlanger Applaus, während der 21-jährige bereits erste Glückwünsche entgegennahm, so auch beispielsweise von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die Diedenhofen ihre volle Unterstützung aussprach und vor 15 Jahren ebenfalls zur Kandidatin ihres Wahlkreises gekürt wurde. Damals zog die zu diesem Zeitpunkt 27-jährige in den Bundestag für die SPD ein. Ein Erfolg, der sich nun wiederholen soll. Dann kam das offizielle Ergebnis: Mit 130 von 133 Stimmen bei drei Enthaltungen wurde die Wahl Diedenhofens bestätigt. Der bis dahin auf ihm lastende Druck fiel nun endgültig ab, ebenso bei Verwandten, Freunden und Bekannten, die geschlossen erschienen, um ihre Unterstützung zu leisten und denen Diedenhofen auch zu allererst dankte: „Ihr habt mir Sicherheit gegeben, ihr seid toll, ich danke euch allen, dass ihr heute Abend mit mir hier seid.“ Dabei hatten sich die mitangereisten Jusos der Rheinschiene etwas ganz Besonderes ausgedacht, um ihren Sprecher zu unterstützen. Mit SPD-roten „#TeamDiedenhofen“ T-Shirts standen sie geschlossen hinter ihm. Darüber hinaus erhielt der junge Genosse von dem SPD Kreisvorstand zwei rote Boxhandschuhe, eine Geste mit Symbolkraft. Denn so gewaltig der Erfolg der Kandidatur war, so lange und widrig ist der Weg noch nach Berlin. Für Diedenhofen und sein Wahlkampfteam, bestehend unter anderem aus Fredi Winter (MdL), der dem jungen Studenten bescheinigt, „ein kluger Kopf“ zu sein und ihm eine Überraschung zutraut, heißt es nun, Ausdauer zu beweisen, mit Geschick und Klugheit zu agieren. Mit dem voraussichtlichen Gegenkandidaten der CDU Erwin Rüddel wartet ein politisches Schwergewicht im Ring, das bereits einiges an Erfahrung aufweisen kann. Doch der Kontrast zwischen  dem jungen Diedenhofen und dem schon älteren Gegenkandidaten soll den Ausschlag geben, neue statt alten konservativen Ideen, Fortschritt statt Stagnation. Dabei kann sich Diedenhofen nicht nur auf sein Wahlkampfteam, sondern auch weiterhin auf seine Familie und Freunde sowie insbesondere auf die Jusos verlassen, von denen  er sich einen starken Wahlkampf erhofft und deren Landesvorsitzender Erik Schöller noch auf der Konferenz seine volle Unterstützung und die des Verbandes zusicherte. Auch und gerade die SPD-Ortsvereine des Wahlkreises stehen hinter ihrem Kandidaten. Insgesamt ergibt sich ein geschlossenes Bild, es ist „super zu sehen mit welcher Eindeutigkeit die Partei hinter Martin steht und zeigt, dass auch junge Leute ernst genommen werden und etwas bewegen können, wenn sie sich engagieren,“ findet Florian Kluwig, Mitglied der Jusos Rheinschiene und Freund von Diedenhofen.  

Wir dürfen also gespannt sein auf einen spannenden Wahlkampf und darauf, was Martin Diedenhofen in dieser Zeit noch alles bewegen kann. Dabei hat der junge Kandidat sicher weniger Druck als sein Kontrahent, schon der bisherige Verlauf ist ein voller Erfolg, wie auch Holger Diedenhofen, Vater des 21-jährigen im Rahmen der an die Wahl anschließenden Feierlichkeiten betont: „Das, was du da geleistet hast, finde ich einfach fantastisch – Wir sind unglaublich stolz auf dich!“ Nun gilt es für alle Beteiligten, die bisherige Arbeit mit dem Einzug ins Parlament 2017 zu veredeln, damit es heißt: Martin Diedenhofen, MdB. Jung. Engagiert. Für die Region. Ihr Abgeordneter in Berlin.  

Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, Diedenhofen ist bereits viel unterwegs, besucht verschiedene Veranstaltungen und ist gerade in den sozialen Netzwerken omnipräsent, um für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu sein und mit ihnen zu diskutieren. 

Auf der diesjährigen Juso Landeskonferenz konnten er und die anderen Delegierten des Juso Kreisverbands Neuwied einen Antrag durchbringen, der dazu führen soll, dass nicht nur Studierende, sondern auch Auszubildende ein Fahrticket erhalten, um auf billigerem Wege zu ihrer Ausbildungsstätte zu gelangen. Mit den Jusos Rheinschiene plant der Student derzeit die Veranstaltung eines „Juso-Kinos“ mit einem zu einem bestimmten politischen Thema ausgewählten Film und anschließender Diskussion sowie eine größere Diskussionsrunde zu dem Thema Faire Handelsbeziehungen in Kooperation mit einer Unkeler Fair Trade Initiative. Auch in der derzeit schwelenden Diskussion um den Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Bad Hönningen, Linz und Unkel positionierte sich der SPD-Direktkandidat klar und votierte für einen freiwilligen Zusammenschluss, den er als große Chance sehe. Grundlage dieser Entscheidung müssen aber detailliertere Zahlenwerke sein, so Diedenhofen. Ob kommunale oder überregionale Angelegenheiten, Jung oder Alt, Diedenhofen versucht, alle Interessengruppen im Auge zu behalten und die bestmögliche Lösung zu finden. Diese Herangehensweise verhalf ihm bisher zu seinem Erfolg und diesen Weg möchte er auch in Berlin fortsetzen.      

Zuversichtlich sei er und er ist sich sicher: „Gemeinsam schaffen wir das!“ Auf geht’s Team Diedenhofen! 

 

Unterstützt unseren Kandidaten! Wenn ihr Eure Interessen vertreten sehen wollt, für frischen Wind in der Politik und überhaupt für Politik auf Augenhöhe seid, dann kann es 2017 letztlich nur eine Wahl geben. Überzeugt euch selbst!

 

 
 

Martin Diedenhofen. Dein Kandidat!

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